#klassegehalten

Puhhhhhh…Danke:
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Philipp
Philipp
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Philipp
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Sebastian
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Johannes
Siggi
Andreas

Ich glaube daran.

„Ich glaube daran.“
Diese Aussage hatte ich in den letzten Wochen zum Thema Klassenerhalt oft zu meinen Gesprächspartnern gesagt. Nach diesem Spiel am Sonntag gegen RBL bin ich trotz des Hammerrestprogramms noch mehr davon überzeugt als zuvor.

Die Mannschaft zeigt, wie sie nach dem letzten Grashalm greift, dass sie vielleicht begriffen hat, was die Stunde geschlagen hat. Und einer ging gestern voran, den man es nicht wirklich zutraut: Jan-Philipp Kalla. Ähnlich wie Fabian Boll, der auch immer über seinem eigentlich Niveau gekämpft hat, war es Kalla, der die Mannschaft mit seinen gewonnen Zweikämpfen und seinen Flankenläufen nach vorne peitschte. Diese Mentalität war greifbar, für alle Umstehenden spür- und greifbar.

Genauso müssen wir am Samstag gegen die Region auftreten und den letzten beiden Spielen auftreten. Dann haben wir es alleine in der Hand diese Saison in der Liga zu bleiben.

ICH GLAUBE DARAN!

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Ratlosigkeit oder andere Fragezeichen

Nach einer Nacht unruhigen Schlafes bin ich immer noch ein wenig ratlos. 
Ratlos, ob der Unfähigkeit der Mannschaft ein Tor zu erzielen. 
Ratlos, ob der Unfähigkeit des Schiedsrichtergespannes einen klaren Elfmeter nicht zu geben und permanent jeden Zweikampf gegen uns abzupfeifen.

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Die eigentliche Frage ist, warum ich nur ein wenig ratlos bin. Ich habe gute Ansätze gesehen, wir haben das Spiel anfangs dominiert und nach dem Gegentreffer uns wieder aufgerappelt. In der zweiten Halbzeit haben wir wirklich versucht uns Chancen zu erspielen und siehe da, zack waren wir auch gefährlich. Aber Joachim Philipkowski hatte im Gespräch vor dem Spiel recht. Uns fehlt einfach ein Stürmer. Einer mit Gier. Einer der nichts anderes kann, als zur rechten Zeit das richtige zu machen. Mehr nicht. Aber dann kommt wieder das ratlos zurück.
Wenn wir das nicht schnell ändern, dann hilft uns gegen den Abstieg auch folgende Aussage nicht mehr:
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Vorfreude zum Quadrat

Vorfreude Eins
Diese verdammte Winterpause…man lebt in Methadonähnlichen Zuständen..klammert sich an Filmchen aus der Flimmerkiste, schaut sich verzweifelt internationale Spiele an, um dem Gefühl des Affens Herr zu werden.
Aber am Samstag ist es vorbei.
Dann darf ich wieder um den magischen FCSP zittern. Und nun Schluß mit dem Rumgejammer.

Nach meinem letzten Blogeintrag ist ja so einiges passiert. Ewald ist da, persönlich find ich das gut. Ich mag seine Art der klaren Ansprache, sein Fachwissen. Und mein Blogtitel bekommt bei seiner Vorgeschichte eine ganz besondere Bedeutung.
Was ich noch mehr mag, ist das Verhalten unseres Präsidenten Oke Göttlich. Kompetenz besteht nämlich auch darin zuzugeben, nicht alles wissen zu können. Und aus dieser Entscheidung heraus den Rat einer fachkompetenten Person heranzuziehen. Das, meine lieben Leser, halte ich für einen richtigen Schritt. Und dass dann auch noch ein neuer Trainer rausplumpst, gekauft.
Die Neuerwerbungen namens Koch und Sobota hinterließen einen guten Eindruck, mal sehen was Cooper kann. Trotzdem macht mich etwas stutzig. Ist unser Mittelfeld wirklich so schlecht? Hmmmm…bin mir nicht sicher, ob dem so ist.
Aber egal, ich vertrau einfach mal, naiv wie ich bin, auf Ewald.

Also, auf geht’s! Für drei Punkte am Samstag!

Vorfreude Zwei

Auf geht’s! Für den Fanladen!

Lang und weit

…bringt Sicherheit. Diese simple Formel des Fussballspiels haben wir bei der Fünften Herren des FC St. Pauli damalig ab und an angewendet, wenn wir unter Druck geraten sind. Wir haben jedoch versucht, dies nicht als Dauerzustand in einem Spiel werden zu lassen.
Irgendwie musste ich gestern daran denken, als ich den x-ten Ball Hoch in des gegnerischen Hälfte hab fliegen sehen. Was früher eine Thorandt’sche Formel der Spieleinleitung bekannt war, wurde im Spiel gegen Darmstadt zu einem prägenden Stilmittel.
Vorne sollte dann Budimir die Bälle entweder festmachen oder verlängern. Das macht auch Sinn, wenn die dann von ihm anzuspielenden Stationen aufrücken und mitgehen. Dies war aber nicht der Fall. Schnelle Spieler wie Maier oder auch Buballa waren nie in der Nähe um einen Aufbau zu gewährleisten. Das sah so hilflos aus, wenn eine langer Ball kommt, wir im Gegensatz zu früher (nicht wahr, Herr Nöthe?), diesen Ball gewinnen und dann sind 10 Spieler in der eigenen Hälfte.

Und es passiert – nichts.

Ich bin etwas sprachlos, auch wenn ich aufgrund der Verletztenmisere nicht wirklich überrascht bin. Aber zumindest Halstenberg macht Hoffnung und dass die Null 86 Minuten stand. Jetzt gilts am Mittwoch dieses über die volle Spielzeit zu halten und wenn es mit der rustikalen Spielweise sein muss, dann ist es so.

Lang und weit bringt Sicherheit. So sei es.

Aber der Support war bis zur 86. Minute fantastisch.
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