Flitzebogen oder andere Spannung

Im Allgemeinen sind Fußballer, egal welcher Klasse, Anfang August am Zenit der Wartezeit angekommen. Und zwar der Wartezeit bis zum Saisonstart. So ergeht es natürlich auch den Spielern in Hamburgs unteren Ligen. Doch welch Wunder, die Saison startet es erst im September. Die Stiefkinder des Amateurfußballs verbringen also die schönste Zeit des Jahres nicht bei schweißtreibenden Meisterschaftsspielen, sondern holen sich gegen Ligamannschaften den so genannten "letzten Schliff". Was bei ein oder zwei Trainingseinheiten in der Woche nicht viel heißen mag, ist aber einfach so.
Sobald jedoch das Wetter sich verschlechtert und die Tage kürzer, und ich meine sehr viel kürzer, werden, fängt der Spielbetrieb an. Da nicht nur die Tage kürzer, sondern auch das Wetter schlechter wird und in Hamburg immer noch schlecht gepflegte Grandplätze an der Tagesordnung sind und einfachsten Regenschauern nicht standhalten, werden die Sonntage häufig doch noch spielfrei. Die Absurdität des späten Saisonstart wird nur noch durch die drei- bis viermonatige Winterpause übertroffen, aber dazu mehr wenn die Jahreszeit es erlaubt.
the nasse grand!

Zurück zur Hinserie: Die ausgefallenen Spiele werden natürlich nachgeholt und zwar Anfang Dezember, naja, Prophet muss man nicht sein um zu wissen, dass auch hier schlechtes Wetter sein wird. Aber was reg ich mich auf, ich will doch nur spielen!

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