Der Wolf beißt oder wie Schweiß Pläne zerstört

Gestern war also der Tag an dem die „aktive Erholung“ starten sollte, und was soll ich sagen: Es war ein Erfolg! Den Schweinehund mit dem Stanley-Matthews-Übersteiger ausgetrickst und bei schlappen 27 Grad um neun Uhr morgens eine knappe halbe Stunde gelaufen. So viel zum positiven Start in den Tag. In den letzten Monaten habe ich noch nie so viel geschwitzt. Das diese Art der körperlichen Betätigung zu Schweiß-Sturzbächen den Körper hinunter führt war eine Sache, die Andere war bedeutungsvoller im Ergebnis: Der sagenumwobende „Wolf“ hat sich gemeldet, und das mit Nachdruck!

Für Leser die mit diesem Begriff nichts anfangen können, sei gesagt, es handelt sich um eine schmerzhafte, durch Reibung der schweißgetränkten Innenhose hervorgerufene, Wunde, die an den Innenseite der Schenkel zu finden ist. So viel zu den Details. Dieser Wolf ist einfach nur unangenehm und brennt wie Hölle, aber das schlimmste ist, dass er die Angewohnheit hat sich erst nach Tagen wieder aus de Staub zu machen. Das bedeutet für mich, eine Trainingspause von mindestens zwei Tagen. Wie ärgerlich!

Diese unangenehme Tatsache hat aber auch positives zu Folge: Ich werde einfach nur des Morgens frühstücken und meinen Weg an den Strand antreten und im kristallklaren Wasser der Adria meine Wunden pflegen und bei 35 Grad meinem Körper den Strahlen der Sonne aussetzen. Auch schön.

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